Grußwort des Vorsitzenden

Liebe Tennisfreunde,

Thomas Kieningerich hoffe Ihr habt den Winter gut überstanden und seid fit für die Freiluftsaison. Eine  Möglichkeit für ein Krafttraining für Euren Aufschlag bot sich ja  beim Plattenlegen. Hans freute sich über jeden freiwilligen Bodybuilder.

Da wir dieses Jahr nicht nur die Plätze richten mussten, sondern auch die Außenanlagen mit den neuen Platten von Patrick Laye verschönert haben, bauten wir darauf, dass alle zusammenhelfen auch wenn vielleicht ein paar Stunden mehr an Arbeitsdienst anfallen.

Wie bereits in der Generalversammlung erwähnt, ist es unser Ziel, die Clubanlage immer in einem guten Zustand zu erhalten, bzw. mit geringen Kosten zu verschönern, so dass sich jeder auf der Clubanlage wohl fühlen kann.

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TCO Satzung

Satzung

§ 1 Name

  1. Der Verein trägt den Namen “Tennis-Club Oberndorf e.V.” Der Verein hat seinen Sitz in Oberndorf und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Oberndorf eingetragen.

  1. Der Verein ist Mitglied des Württembergischen Tennisbundes e.V., dessen Satzung er anerkennt. Der Verein unterwirft sich weiterhin den Bestimmungen des mit der Stadt Oberndorf abgeschlossenen Erbbauvertrages.

 

§ 2 Zweck des Vereins

 

  1. Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports, insbesondere des Tennissports. Der Vereinszweck wird durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen verwirklicht.

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

  1. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  1. Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26a EstG beschließen.

 

§ 3 Geschäftsjahr

 

Das Geschäftsjahr endet mit Saisonschluß am 31. Oktober.

 

§ 4 Mitgliedschaft

 

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

  1. Der Erwerb der Mitgliedschaft setzt einen schriftlichen Aufnahmeantrag auf einem dafür vorgesehenen Vordruck voraus, der an den Verein zu richten ist. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter, die gleichzeitig als Zustimmung zur Wahrnehmung von Mitgliederrechten und -pflichten gilt. Diese verpflichten sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge bis zum Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Minderjährige volljährig wird.

  1. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand, der diese Aufgabe auch auf ein einzelnes Vorstandsmitglied delegieren kann, nach freiem Ermessen. Die Aufnahme kann durch den Vorstand ohne Begründung abgelehnt werden.

  1. Personen, die sich um die Förderung des Sports und der Jugend besonders verdient gemacht haben, können auf Beschluss des Vorstands zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Bekanntgabe erfolgt in der Generalversammlung.

 

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

1.Mit der Aufnahme in den Verein anerkennt das Mitglied die Satzung. Es verpflichtet sich die Satzungsregelungen und die Ordnungen des Vereins sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane zu befolgen. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht.

2.Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Anlagen des Vereins zu benutzen und an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Spielberechtigt sind nur aktive Mitglieder.

3.Jedes über 16 Jahre alte Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrechts in der Generalversammlung teilzunehmen.

4.Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein laufend über Änderungen in ihren persönlichen Verhältnissen schriftlich zu informieren. Dazu gehört insbesondere:

a)die Mitteilung von Anschriftsänderungen

b)Änderung der Bankverbindung

c)Mitteilung von persönlichen Veränderungen, die für das Beitragswesen relevant sind (z.B. Beendigung der Schulausbildung, etc.)

5.Nachteile, die dem Mitglied dadurch entstehen, dass es dem Verein die erforderlichen Änderungen nach Ziff. 4 nicht mitteilt, gehen nicht zu Lasten des Vereins und können diesem nicht entgegengehalten werden. Entsteht dem Verein dadurch ein Schaden, ist das Mitglied zum Ausgleich verpflichtet.

6.Der Mitgliedsbeitrag wird über Einzugsermächtigung abgebucht.

7.Bei aktiven Mitgliedern wird unterschieden zwischen:

a)Erwachsenen und

b)Jugendlichen, Schülern, Studenten, Auszubildenden (Nachweis muss bei Volljährigen im Aufnahmeantrag beigefügt werden.)

§ 6 Mitgliedsbeiträge

 

  1. Die Höhe der Aufnahmegebühren, der Mitgliedsbeiträge, Gastspielerentgelte und sonstiger Zahlungen wie z.B. Abgeltung für nicht geleistete Arbeitsdienste, wird durch die Generalversammlung festgesetzt. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet.

  1. Der Mitgliedsbeitrag wird zu Beginn jeden Kalenderjahres im voraus per Einzugsermächtigung abgebucht. Aktive Mitglieder und Jugendliche sind erst nach Bezahlung des Jahresbeitrags spielberechtigt.

  1. Der Verein ist zur Erhebung einer Umlage berechtigt, sofern dies zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins notwendig ist. Über die Festsetzung der Höhe der Umlage entscheidet die Generalversammlung durch Mehrheitsbeschluss, wobei pro Geschäftsjahr eine Höchstgrenze besteht von jeweils dem Zweifachen eines Jahresbeitrages.

  1. Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Mitgliedsbeiträgen und Arbeitsdiensten befreit.

  1. Einem Mitglied, das unverschuldet in wirtschaftliche Not gerät oder das während der Spielsaison längere Zeit ortsabwesend ist, kann auf Antrag der Beitrag vom Vorstand ermäßigt oder ganz erlassen werden.

 

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

 

  1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch Austritt, oder durch Ausschluss aus dem Verein. Verpflichtungen dem Verein gegenüber sind bis zum Ablauf des laufenden Geschäftsjahres zu erfüllen.

  1. Der freiwillige Austritt kann durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands erfolgen. Einer Begründung bedarf es nicht. Er ist jedoch nur zum Ablauf des Geschäftsjahres möglich. Das Gesuch muss so rechtzeitig abgeschickt sein, dass es bei einem der Vorstandsmitglieder bis spätestens 31. Oktober eingegangen ist.

  1. Die Mitglieder verpflichten sich, bestehende Verbindlichkeiten im Falle des Austritts oder Ausschlusses auch nach dem Ausscheiden der Vereinskasse gegenüber zu begleichen.

  1. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes in einer Vorstandssitzung, bei der mindestens 2/3 der Vorstandsmitglieder anwesend sein müssen.

Ausschließungsgründe sind insbesondere:

§Wiederholte Nichtzahlung der Beiträge.

§Grober oder wiederholter Verstoß des Mitglieds gegen die Satzung, gegen Ordnungen oder gegen Beschlüsse des Vereins.

§Schwere Schädigung des Ansehens des Vereins oder des Vereinsfriedens.


  1. Vor der Beschlussfassung über den Ausschluss ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied bekannt zu machen. Gegen die Entscheidung des Vorstands kann das Mitglied Berufung an die Generalversammlung einlegen. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Generalversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Bis dahin ruht die Mitgliedschaft. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.

 

§ 8 Organe

 

Die Organe des Vereins sind:

a) die Generalversammlung

b) der Vorstand

§ 9 Haftung der Organmitglieder und Vertreter

 

Die Haftung der Mitglieder der Organe, der besonderen Vertreter oder der mit der Vertretung beauftragten Vereinsmitglieder wird auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Werden diese Personen von Dritten zur Haftung herangezogen, ohne dass Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt, so haben diese gegen den Verein einen Anspruch auf Ersatz ihrer Aufwendungen zur Abwehr der Ansprüche sowie auf Freistellung von Ansprüchen Dritter.

§ 10 Generalversammlung

 

A)Die ordentliche Generalversammlung

1.Jeweils im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres findet eine ordentliche Generalversammlung statt. Sie ist vom ersten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von dessen Stellvertreter, einzuberufen. Die Einberufung erfolgt mindestens einen Monat zuvor durch Veröffentlichung in der öffentlichen Tageszeitung oder in sonstiger geeigneter, jedem Mitglied zugänglicher Weise unter Mitteilung der Tagesordnung.

2.Die Tagesordnung hat zu enthalten:

a)Bericht der Vorstände

b)Kassenbericht des abgelaufenen Geschäftsjahres

c)Bericht der Kassenprüfer

d)Feststellung der Stimmberechtigten

e)Entlastung des Vorstandes

f)Wahlen des Vorstandes und Kassenprüfer

g)Ehrungen

h)Verschiedenes

3.Anträge

a)Anträge zur Tagesordnung können von jedem ordentlichen Mitglied des Clubs gestellt werden und müssen spätestens zwei Wochen vor der Generalversammlung beim ersten Vorsitzenden schriftlich eingereicht sein. Ausgenommen hiervon sind Dringlichkeitsanträge, die mit dem Eintritt von Ereignissen begründet werden, welche nach Ablauf der Antragsfrist eingetreten sind. Über ihre Zulassung entscheidet die Generalversammlung.

b)Anträge zur Änderung der Satzung sind den Mitgliedern mit der Tagesordnung bzw. unverzüglich nach Eingang gem. Ziff. 1 im Wortlaut bekanntzugeben. Anträge zur Änderung der Satzung können als Dringlichkeitsanträge nicht zugelassen werden.

4.Die Beschlüsse der Generalversammlung werden mit einfacher Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat 1 Stimme. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Eine Übertragung ist ausgeschlossen. Für Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Stimmberechtigten erforderlich.

5.Die Generalversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.

6.Die Wahlen können in geheimer Abstimmung oder durch Handzeichen erfolgen. Geheime Abstimmung muss erfolgen, wenn auch nur ein stimmberechtigtes Mitglied eine solche verlangt. Über Anträge kann mit Zustimmung der Mehrheit der Stimmberechtigten auch durch Handzeichen entschieden werden.

7.Wird eine Satzungsbestimmung geändert, welche eine Voraussetzung der Anerkennung der Gemeinnützigkeit berührt, so ist das zuständige Finanzamt zu benachrichtigen.

8.Über den Verlauf der Generalversammlung, inbesondere über die gefaßten Beschlüsse, ist ein Protokoll zu führen, das vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.

9.Beschlüsse der Generalversammlung, müssen jedem Vereinsmitglied zugänglich gemacht werden, z.B. Aushang im Tennisclub, oder / und Internet-Seite des TCO. Die Liste ist somit jedem Clubmitglied zugänglich zu machen. Der Vorstand ist an die Beschlüsse gebunden. Änderungen und Streichungen können nur durch die Generalversammlung erfolgen.

B)Die außerordentliche Generalversammlung

Sie findet statt:

1.wenn sie der Vorstand mit Rücksicht auf die Lage des Vereins oder mit Rücksicht auf außergewöhnliche Ereignisse für erforderlich hält,

2.im Falle von § 12, Ziff. 5, Abs. 2

3.wenn die Einberufung von mindestens ¼ der ordentlichen Mitglieder schriftlich gefordert wird,

4.bei Auflösung des Vereins

Für ihre Einberufung gelten die gleichen Vorschriften wie zu A).


§ 11 Zuständigkeit der Generalversammlung

Die Generalversammlung hat folgende Aufgaben:

  1. Entgegennahme der Jahresberichte
  2. Entgegennahme der Berichte des Kassenprüfer/-innen
  3. Entlastung des Vorstands
  4. Wahl des Vorstandes
  5. Wahl der Kassenprüfer/-innen
  6. Festsetzung der Beiträge, Aufnahmegebühren, etc.
  7. Beratung und Beschlussfassung über vorliegende Anträge
  8. Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins.

 

§ 12 Der Vorstand

 

1.Der von der Generalversammlung zu wählende Vorstand besteht aus:

1.dem Vorsitzenden

2.dem stellvertretenden Vorsitzenden

3.dem Kassenwart

4.dem Sportwart

5.dem Jugendwart

6.dem Eventmanager

7.dem Pressewart

8.dem Liegenschaftswart

9.dem Schriftführer

10.dem Breitensportwart und Vertreter der Passiven

2.Die Vorstandsmitglieder führen die laufenden Geschäfte. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn wenigstens fünf Vorstände anwesend sind.

3.Der Vorstand erledigt alle laufende Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihm die Verwaltung des Vereinsvermögens. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:

§Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung, sowie Aufstellung der Tagesodnung

§Ausführung der Beschlüsse der Generalversammlung

§Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung eines Jahresberichts

§Beschlussfassung über Aufnahme oder Ausschluss von Mitgliedern

4.Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Über die Beschlüsse des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen.

5.Die Zusammenlegung von Vorstandsämtern ist zulässig.

Scheidet während des Geschäftsjahres ein Vorstandsmitglied aus, so wird es durch Zuwahl des Vorstandes ersetzt. Bei Ausscheiden eines der beiden Vorsitzenden ist jedoch unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, die einen neuen Vorsitzenden zu wählen hat.


6.Alle zwei Jahre scheidet die Hälfte der Mitglieder des Vorstandes aus; erstmals die unter den ungeraden Ziffern aufgeführten, im folgenden Jahr entsprechend die unter den geraden Ziffern aufgeführten. Wiederwahl ist zulässig.

7.Gesetzliche Vertreter des Clubs im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart. Der Vorsitzende vertritt den Verein mit seinem Stellvertreter oder dem Kassenwart gemeinschaftlich.

8.Wird ein neuer erster oder zweiter Vorsitzender oder Kassenwart gewählt, muss auf dem Amtsgericht eine zeitnahe Eintragung im Vereinsregister erfolgen.

 

§ 13 Kassenprüfer/ -in

 

  1. Die Generalversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder zwei Kassenprüfer/-innen, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Die Amtsdauer der Kassenprüfer/-innen beträgt zwei Jahre.

  1. Die Kassenprüfer/innen sollen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege sachlich und rechnerisch prüfen und dies durch ihre Unterschrift bestätigen. Der Generalversammlung ist hierüber ein Bericht vorzulegen.

  1. Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer/-innen sofort dem Vorstand berichten.

  1. Bei ordnungsmäßiger Führung der Kassengeschäfte beantragen die Kassenprüfer/-innen die Entlastung.

 

§ 14 Geldwesen

 

Die Generalversammlung hat das Verfügungsrecht über die Beiträge sowie über etwaige sonstige Einnahmen der Kasse, soweit es sich im Einzelfall um Beträge von mehr als 5.000,00 € handelt. In allen übrigen Fällen liegt das Verfügungsrecht beim Vorstand.

 

§ 15 Ordnungen

 

Zur Durchführung dieser Satzung kann sich der Verein eine Geschäftsordnung, eine Finanzordnung, eine Beitragsordnung sowie eine Ehrungsordnung geben. Mit Ausnahme der Geschäftsordnung und der Jugendordnung, die vom Vorstand zu beschließen sind, ist die Generalversammlung für den Erlass der Ordnungen zuständig.

 

§ 16 Gastspieler

 

Nichtmitglieder haben die Möglichkeit, zusammen mit einem aktiven Mitglied als Gastspieler die Vereinseinrichtungen zu benutzen. Hierfür muss ein Kostenbeitrag bezahlt werden, für den das Mitglied verantwortlich ist. Der Betrag ist in den TCO-Beschlüssen aufgeführt.

Gastspieler kann nicht sein, wer in der Gemeinde Oberndorf wohnhaft ist (Ausnahmen können durch den ersten Vorsitzenden erteilt werden).

 

§ 17 Auflösung des Vereins

 

  1. Die Auflösung des Vereines, kann nur in einer Generalversammlung beschlossen werden, bei deren Einberufung die Beschlussfassung über die Vereinsauflösung den Mitgliedern angekündigt ist.

  1. Der Beschluss über die Auflösung des Vereins bedarf der Mehrheit von drei Viertel der erschienenen Mitglieder.

  1. Für den Fall der Auflösung bestellt die Generalversammlung zwei Liquidatoren, die die Geschäfte des Vereins abzuwickeln haben. Falls die Generalversammlung nichts anderes beschließt, sind der/die erste Vorsitzende und der/die stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

  1. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Oberndorf, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Sports verwenden darf.

 

§ 18 In-Kraft-Treten

 

Diese Satzung wurde auf der Generalversammlung am 28.11.2008 beschlossen und ersetzt die bisherige Satzung. Sie tritt mit ihrer Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.

 

 

Oberndorf, den 28.11.2008

 

Tomas Kieninger

1. Vorsitzender

Bericht des Sportwarts

Liebe Tennisfreunde,

Sportwartauch in diesem Jahr ist euer Sportwart gespannt auf die kommende Tennissaison.

Mit sieben aktiven Mannschaften ist eine weniger gemeldet als im letzten Jahr, da die meisten Spieler der Herren 2 wegen ihres Abiturs auf die Sommerrunde verzichtet haben. Mit der neuformierten Herren-30-Mannschaft, die im letzten Jahr aufgestiegen ist, haben wir wieder eine Mannschaft, die über den Bezirk hinaus in der Verbandklasse vertreten ist. Es ist sicherlich möglich, dass sie einen Durchmarsch in die Verbands-Liga schaffen werden. Natürlich würde sich der Sportwart auch über einen Aufstieg einerMannschaft freuen.

Chancen räume ich auch der Damenmannschaft und den Herren 40 und 55 ein. Die Herren 55 haben zum ersten Mal eine Runde mit Rückspielen, da es nur eine 4er Gruppe ist. Mein „Sorgenkind“ ist die erste Herren-Mannschaft – hier wünsche ich mir mehr Trainingsfleiß. Neuer Mannschaftsführer ist Bastian Bippus. Ich wünscheallen Mannschaften viel Spaß und Erfolg, und den gleichen kollegialen Umgang wie im letzten Jahr.

Wie bei der Generalversammlung schon angekündigt verzichte ich auf die Ausschreibung der Damen Einzel und Doppel-Clubmeisterschaften mangels Interesse. Dafür möchte ich die Herren Einzel Clubmeisterschaften etwas aufwerten und unter dem Namen TCO Masters 2008 unter Mithilfe von Sponsoren ein Preisgeld ausschreiben. Ich hoffe dies gelingt mir. Der Termin ist am 17. Juli bis 20. Juli 2008. Die End- und Platzierungsspiele finden am Sonntag statt. Jeder Mannschaftsspieler,  auch Seniorenspieler, sollten teilnehmen.

Die Doppelmeisterschaften habe ich auf das Wochenende vom 6. und 7. September 2008 angesetzt.

Die Mixed-Meisterschaften finden 14 Tagespäter, vom 21. bis 22. September statt.

Alle Mannschaftsspieler und Hobbyspieler sind eingeladen, mitzumachen.

Es sind auch wieder Schleifchenturniere geplant und werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Ich wünsche allen eine schöne und erfolgreiche Tennissaison 2008.

Euer Sportwart Hubert Jauker

Vorwort des Vorsitzenden 2008

Liebe Tennisfreunde,

Vorstand T. Kieningerder Winter geht dem Ende zu und wir freuen uns schon darauf, wieder im freien Tennis spielen zu können. Ich hoffe, dass wir auch dieses Jahr die Tennisplätze wieder sehr früh herrichten können. Dies geht natürlich nicht ohne unsere freiwilligen Helfer, die Wolfgang Schittenhelm und unseren Platzwart Richard Bohlsen tatkräftig unterstützen.

Hier nochmals mein Dank an alle Mitglieder, die uns in unsererArbeit unterstützen. Egal ob beim Platzrichten, bei der Bewirtung, oder bei verschiedensten ehrenamtlichen Aufgaben, wie z.B. Unterstützung der Schul-AGs, oder die Erstellung und Pflege einer professionellen undtechnisch anspruchsvollen Homepage durch B. Laye. Hier gilt mein besonderer Dank all den betreffenden Mitgliedern. Ein weiteres großes Dankeschön an alle Sponsoren. Was wäre ein Verein ohne deren Unterstützung.

Besonders erwähnen möchte ich hier die Volksbank Oberndorf, die den Jugendbereich und die Jugendförderung des TC-Oberndorf tatkräftig unterstützt. Bei der Generalversammlung im vergangenen November gab es keine personellen Veränderungen in der Vorstandschaft. Somit kann der Tennisclub auf sein bewährtes und erfahrenes Team weiterhin zählen.

Folgender Beschluss wurde an der Generalversammlung festgelegt: Mitglieder, die 60 Jahre und älter sind, nicht mehr aktiv in einer Mannschaft spielen und nicht regelmäßig an einemMannschaftstraining teilnehmen, müssen keinen zusätzlichen Arbeitsdienst mehr leisten. (Für diese Mitglieder entfällt somit folgende Regelung: Arbeitsdienst drei Stunden für Frauen bzw. fünf Stunden für Männer).

Desweiteren wurde in der Vorstandssitzung am 24.01.08 beschlossen, dass mit dem Erreichen des 65. Lebensjahres kein Arbeitsdienst und keine Bewirtung mehr gemacht werden müssen. (Dies gilt auch für Mannschaftsspieler.)  Dies soll jedoch kein Verbot sein. Gerne nehmen wir jegliche freiwillige Hilfe von unseren älteren Clubmitgliedern dankend an, sei es in Form von freiwilliger Bewirtung, Arbeitsdienst oder auch Kuchenspenden.

Natürlich waren wir während desWinters nicht untätig. Unser Jugendwart Johannes Missel hat wieder zwei Schul-AGs organisiert und ein Schleifchenturnier für unsere Jugendlichen durchgeführt. Durch dieSchul-AGs erhalten wir immer wieder neue Mitglieder. Im letzten Jahr hatten wir durch die engagierte Arbeit unseres Jugendwartes einen Zugang im Jugendbereich von 20 Mitgliedern. Für die kommende Saison haben wir uns zur Aufgabe gemacht, die Jugendarbeit weiter zielgerecht voranzutreiben. Für die Freizeit- und Hobbyspieler möchten wir auch dieses Jahr viele Schleifchenturniere organisieren, da diese im vergangenen Jahr sehr gut angekommen sind und sich reger Beteiligung erfreuten.

Auch für die entsprechende Bewirtung wird wieder gut gesorgt werden, sodass auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommt. In diesem Sinne wünsche ich allen Clubmitgliedern eine wunderschöne und erfolgreiche Tennissaison 2008.

Tomas Kieninger

Beschlüsse

 

  1. Alle männlichen Aktiven unter 60, Mannschaftsspieler unter 65 Jahren müssen pro Saison fünf Stunden Arbeitsdienst ableistern, weibliche Aktive unter 60, Mannschaftsspielerinnen unter 65 Jahren drei Stunden, Jugendliche 15–17 Jahre mit Aktiven-Card drei Stunden, Jugendliche älter als 18 Jahre fünf Stunden. Fehlende Stunden werden mit EUR 12,00/Std. dem Gebührenkonto belastet. 
  2. Alle Aktiven (männlich und weiblich) unter 65 Jahren müssen einmal pro Saison einen Bewirtungsdienst ableisten. Fehlender Bewirtungsdienst wird pro Aktivem mit EUR 50,00 dem Gebührenkonto belastet. 
  3. Jugendliche, die in Aktiven-Mannschaften spielen, bekommen auf Wunsch eine Steck-Karte (Aktiven-Card) wie die Erwachsenen und haben dieselben Spielberechtigungen wie die Erwachsenen.
  4. Laut Satzung ist die Kündigung der Mitgliedschaft bis zum 01.10. eines laufenden Jahres für das Kommende möglich. 
  5. Schnupperjahr für neu interessierte Clubmitglieder: Erster Monat kostenlos, alle weiteren je EUR 10 pro Monat. Zeitraum Mai bis September. 
  6. Vor der Clubanlage wurde zur Anwerbung von Neumitgliedern eine Infotafel aufgestellt. 
  7. Montag abend: Freies Spielen für Jedermann ohne Vorreservierung.

 

Ziel:

• Geselligkeit für alle Teilnehmer
• Einbindung von Nicht-Mannschaftsspielern
• Integration von interessierten Nichtmitgliedern und Neumitgliedern
• Mischen von „bestehenden Gruppierungen“
• Spieldauer ca. 30 Minuten bzw. je nach Andrang, Uhrzeit 18 – 22 Uhr

 

Platzregeln

1. Vorsteck-Platz ist Platz 4. Hierzu können Eintragungen auf der ausgehängten
Liste am Clubhaus vorgenommen werden.

2. Beim Stecken muss mindestens ein Spieler zur gesteckten Zeit auf der
Anlage persönlich anwesend sein. Spätestens zehn Minuten nach Beginn
der gesteckten Zeit müssen beide Spieler auf dem gesteckten Platz sein.
Ansonsten verfällt die Platzreservierung.

3. Die Jugendlichen haben auf Platz 4 bis 17 Uhr, auf Platz 5 bis 18 Uhr Vorrang.

4 Nach einer Stunde Spielzeit muss der Platz für andere Clubmitglieder
abgezogen werden. (Siehe Platzordnung)

5 Vor dem offiziellen Training (siehe Trainingsplan) dürfen die jeweiligen
Mannschaftsspieler nicht spielen.

6. Gastspielordnung: Gebühren werden abgebucht (EUR 5,00/Std.).
Barzahlung ist nicht mehr möglich (siehe Gastspielerregelung)

Vorwort des Vorsitzenden 2007

Liebe Tennisfreunde,

Dr. Schmid und Thomas Kieningerwir können es kaum noch erwarten, auf den Freiplätzen bei strahlend blauem Himmel wieder Tennis zu spielen. Der Winter war lange genug und jeder fiebert danach, wieder im Freien etwas unternehmen zu können, für uns Tennisspieler heißt das natürlich „raus auf den Tennisplatz!“

Zuvor jedoch müssen die Plätze von den freiwilligen Helfern unter der Regie von Wolfgang Schittenhelm und Reiner Haaga gerichtet werden. Was wäre ein Verein ohne die Unterstützung der Mitglieder. Egal ob beim Platzrichten, bei der Bewirtung, oder bei ehrenamtlichen Aufgaben. Hier gilt mein besonderer Dank den betreffenden Mitgliedern.

Dr. SchmidBei der Generalversammlung, im letzten November, gab es einige personelle Veränderungen. Unser erster Vorsitzender Hans Joachim Schmid hat nach langjähriger Arbeit den Vorsitz an mich übergeben. Auch Peter Wolf hat nach 18-jähriger Tätigkeit im Vorstand seine Ämter niedergelegt.

Deshalb begrüße ich nun im Vorstand Waldemar Weiß als künftigen Pressewart und Peter Gassner als Vertreter der Passiven (mit Sonderaufgaben). Bei Hans Joachim Schmid und Peter Wolf möchte ich mich für ihr großes Engagement in der Vorstandschaft, im Namen aller nochmals recht herzlich bedanken.

Auch im Winter waren wir nicht untätig. Unser Ziel, weiterhin Jugendliche an unseren Verein zu binden, hat sich bewährt und somit hatten wir wieder zwei Schul-AGs organisiert, die von Vereinsmitgliedern geleitet wurden. Eine Schul-AG (Klasse 3+4) an der Grundschule Oberndorf, geleitet von Joachim Gersdorf mit ca. 20 Kindern und eine weitere Schul-AG (Klasse 2+4) an der Grundschule Lindenhof, geleitet von Elli Bister und Peter Hörl mit ca. 16 Kindern. Desweiteren wurden von Johannes Missel Schleifchenturniere und Kleinfeldspiele in der Tennishalle auf dem Sulgen für unsere kleinen Mitglieder organisiert. Auch hier nochmals herzlichen Dank den engagierten Mitgliedern.

Für die kommende Saison haben wir uns zur Aufgabe gemacht, die Jugendarbeit weiter zielgerecht voranzutreiben. Für die Freizeit- und Hobbyspieler möchten wir viele Schleifchenturniere organisieren. Hierbei haben wieder Wieland Vogt und Gerhard Mutschler ihre Unterstützung angeboten. Ich hoffe, dass Schleifchenturniere und Clubabende in der kommenden Sommersaison regen Anklang finden und wir viele gesellige Abende auf der Anlage genießen können.

Im aktiven Bereich können wir dieses Jahr zusätzlich mit einer zweiten Herrenmanschaft und einer Herren 30 Mannschaft aufwarten. Den zwei neuen Mannschaften wünsche ich viel Erfolg.

Auch kleinere Renovierungsarbeiten sollen dieses Jahr noch durchgeführt werden, damit sich die Mitglieder auf der Anlage, bei den netten und geselligen Abenden wohlfühlen.

Thomas Kieninger

Bericht Sportwart 2006

Liebe Mitglieder,

Ich hoffe, ihr seit auch so gespannt wie ich auf die kommende Saison. Es hat sich doch einiges getan mit unseren aktiven Mannschaften. Doch vorher noch ein paar Worte zur abgelaufenen Wintersaison.

Wer geglaubt hat,  die erste Damenmannschaft würde sich nach ihrem Wechsel nach Rottweil nicht mehr richtig in der Winterrunde reinhängen,  hat sich getäuscht. Die Mädchen wurden ungeschlagen Meister in der Bezirksstaffelliga. Ich gratuliere ihnen zu diesem Erfolg, den sie für den TCO errungen haben.

Ebenfalls gratuliere ich Joachim Gersdorf und Peter Gassner zu ihrem Sieg beim Dreikönigsturnier in Rottweil im Doppel. Vierte wurden Tomas Kieninger und Wolfgang Schittenhelm. Mein Wunsch ist es, das sich nächsten Winter auch mal wieder eine Herrenmannschaft meldet. Doch kommen wir wieder zur Sommerrunde 2007.

Es wurden mit 8 Mannschaften eine mehr gemeldet als letztes Jahr. Erfreulicherweise konnten wir ein Herren 2 und ein Herren 30 Team melden. Ich bin überzeugt, dass diese neue Mannschaften etwas zur Belebung des Clubs beitragen werden. Die Damen 2 rücken für die „Erste“ nach und wollen aufsteigen. Die 50er stehen zu Ihrem Alter und wechseln geschlossen zu den Herren 55. Ist es der „Charme“ der Damen 40, die den Bezirkssportwart bewogen hat, trotz Abstieg die Damen wieder in der gleichen Klasse zu melden? Alle ersten Seniorenmannschaften des Clubs wurden jedenfalls in der höchsten Klasse des Bezirks gemeldet.

Die beiden neuen Mannschaftsführer der Herren 1 und 2, Jan Waldmüller und Patrick Haaga und auch Julia Vogt bei den Damen haben den Aufstieg vorsichtig ins Auge gefasst. Natürlich würde es den Sportwart freuen, einen oder mehrere Aufstiege mitzufeiern, doch ebenso ist es ihm wichtig, dass alle Spaß bei der Sache haben, und einen kollegialen Umgang innerhalb der Gruppe und zu den anderen Mannschaften pflegen. Ich als Sportwart möchte dafür alles tun.

Bitte tragt euch auch in die Meldeliste der Clubmeisterschaften ein. Für jede und jeden Mannschaftsspieler sollte die Teilnahme Pflicht sein. Zwei Schleifchenturniere sind vor der Sommerpause geplant (siehe Terminplan).Während den Ferien und danach folgen noch weitere. Sie werden rechtzeitig bekanntgegeben. Hobbyspieler und Neueintritte sind herzlich willkommen. Der Meldeschluss für die Hobbydamen ist der 10. Mai. Ich hoffe, dass trotz Verletzungspech eine Hobbymannschaft gemeldet werden kann.

Ich wünsche allen eine schöne und erfolgreiche Tennissaison 2007.

Euer Sportwart Hubert Jauker

 

Plazierungen 2006

 

  • Junioren Bezirksstaffel 2 Platz 1
  • Juniorinnen Verbandsstaffel Platz 1
  • Knaben/Mäd. Staffelliga Platz 2
  • Knaben Kreisstaffel 1 Platz 3
  • KidsCup U 12 Bezirksstaffel 1 Platz 5
  • Kleinfeld U 10 Kleinfeld B Platz 3
  • Damen 1 Verbandsstaffel Platz 1
  • Damen 2 Bezirksstaffel 1 Platz 3
  • Damen 40 Bezirksoberliga Platz 5
  • Herren 1 Bezirksklasse 2 Platz 6
  • Herren 40/1 Bezirksoberliga Platz 2
  • Herren 40/2 Bezirksklasse 2 Platz 4
  • Herren 50 Bezirksliga Platz 5
  • Hobby Damen Hobby-Runde

Aufnahmeantrag

Ich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  beantrage die Aufnahme in den Tennisclub Oberndorf e.V.

für mich/meine Tochter/meinen Sohn: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 

geboren am: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wohnort: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Straße: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

E-Mail: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Telefon: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

als aktives Mitglied / passives Mitglied / jugendliches Mitglied.

Es ist mir bekannt, dass nach Aufnahmebestätigung die nachstehenden Jahresbeiträge zu entrichten sind:
165,00 Euro Erwachsene
250,00 Euro Ehepaare
290,00 Euro Familien mit einem Kind oder mehr
40,00 Euro Jugendliche, Studenten, Auszubildende 1*
15,00 Euro Passive Mitglieder
– Schnupperjahr für Jugendliche 2*
10,00 Euro Schnupperjahr für Erwachsene
(Gebühr pro Monat, erster Monat frei) 2*

Einzugsermächtigung (Voraussetzung für die Aufnahme in den TCO)
Hiermit ermächtige ich den Tennisclub Oberndorf e.V. widerruflich, die von mir/uns zu entrichtenden Mitgliedsbeiträge
und Gebühren, wie Gastspielgebühren etc., bei Fälligkeit zu Lasten meines Kontos mittels Lastschrift
einzuziehen.

Konto-Nr.: …………………………………… Bankleitzahl: ……………………………………

Kreditinstitut: ………………………………. Kontoinhaber: …………………………………..

 

 

………………………………………………………………………………………………………..
Datum, Unterschrift des Kontoinhabers

 

 

1* Nachweis beifügen
2* Wird das Schnupperjahr nicht ausdrücklich zum Jahresende gekündigt, geht es automatisch in eine reguläre Mitgliedschaft über

 

 

Datum, Unterschrift (bei Jugendlichen Unterschrift des Erziehungsberechtigen)

[Bankverbindung: Kreissparkasse Oberndorf a.N. | Kto-Nr.: 802 480 | BLZ 642 500 40]

Generalversammlung

An der Spitze des Tennisclubs Oberndorf hat sich ein Generationswechsel vollzogen.

Nach sieben Jahren als Vorsitzender gab Dr. Hans-Joachim Schmid den Stab weiter an Tomas Kieninger, und auch sein Vorgänger Peter Wolf, der in den vergangenen Jahren als Pressewart fungierte, sagte nach insgesamt 17 Jahren Vorstandsarbeit leise „Servus“.

Schmid würdigte vor allem den Erfolg der mit der ersten Damenmannschaft übereinstimmenden Juniorinnen, hatten doch Alina Schäfer, Patricia und Theresa Schittenhelm sowie Jenny Stroh nicht nur jeweils die Verbandsstaffeln dominiert und sich bei den Juniorinnen den Titel eines württembergischen Meisters gesichert. So bedauerten es Schmid und Sportwart Hubert Jauker um so mehr, dass es nicht gelungen sei, um diese vier jungen Damen eine starke Sechsermannschaft für die kommende Saison aufzubauen. Aus diesem Grund werde das Damen-Quartett 2007 auch für den Tennisclub Rottweil aktiv. Mit Blick auf die in den vergangenen Jahren nur kurzzeitigen Trainer-Engagements sprach Schmid die Hoffnung aus, dass mit dem neuen Trainer nun wieder eine längerfristige Lösung gefunden worden sei.

Hubert Jauker räumte unumwunden ein, dass er sein vorrangiges Ziel, die erste Herrenmannschaft voranzubringen, nicht erreicht habe. Leider seien seine Bitten an früher aktive „Altstars“, doch einmal in der Ersten auszuhelfen, auf keine Gehör gestoßen.

Von vielen sportlichen Erfolgen und einem Mitgliederzuwachs bei der Jugend berichtete dagegen Jugendwart Johannes Missel, der auch darauf hinwies, dass solche Erfolge nur möglich würden, weil er von engagierten Mitgliedern im „Jugendteam“ unterstützt werde.

Kassenwartin Angelika Hörl vermeldete einen erfreulichen Jahresüberschuss, der es erlaubte, die Kredite zu reduzieren. Die Kassenprüferinnen Margot Wagner und Edda Vogt bescheinigten ihr eine einwandfreie Kassenführung. Zufrieden mit dem Jahresablauf waren auch „Eventmanager“ Ralf Seeger mit seinen Teammitgliedern Bruni Mutschler und Ingrid Wolf sowie Liegenschaftswart Wolfgang Schittenhelm.

Bei den Wahlen wurde Kieninger einmütig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Neu gewählt wurden auch Waldemar Weiss als Pressewart und Peter Gassner als Vertreter der Passiven. In ihren Ämtern bestätigt wurden der stellvertretende Vorsitzende Patrick Laye, Sportwart Hubert Jauker, Liegenschaftswart Wolfgang Schittenhelm und Eventmanager Ralf Seeger.

Schwarzwälder Bote 

Bericht Jugendwart 2006

Meinen 1 Bericht als Jugend-Sportwart will ich diesen in 3 Punkte gliedern:

  1. sportliche Ergebnisse 2006
  2. Team Jugend
  3. Aktionen l AusblicklGewinnung neuer Jugendlicher

Sportliche Ergebnisse 2006

Die Verbandsrunde 2006 ist sehr erfolgreich für die Jugendlichen des TC Oberndorf verlaufen. Die Kleinfeld-Mannschaft, die von Christine Missel betreut wird, erreichte als eine reine Mädchen-Mannschaft gegen gemischte Mannschaften mit starken Jungs einen tollen 3. Platz in ihrer Runde. Die gemischte U-1 2 Kid s-Cup Mannschaft (dies ist eine neue Mannschaftsform im Bezirk 7, nach dem Kleinfeld‘) erreichte einen guten 5. Platz. Die Knaben, die im 2. Jahr zusammen um Punkte und Siege kämpften, erreichten einen tollen 3. PIatz; im entscheidenden Spiel um Platz 2 unterlag man nur mit 2 Spielen Unterschied. Die gemischte Mannschaft U-1 4 wurde punktgleich mit dem Staffelsieger Vize-Meister“. Hier spielten viele neue Jugendliche ihre ersten Rundenspiele und hatten neben den jeweiligen Gegnern auch viel mit ihrer eigenen Nervosität zu kämpfen.  Die männlichen Junioren, die zum letzten Mal vor ihrem Eintritt in die Liga der Herren  zusammen spielten wurden souverän und ungeschlagen Staffelsieger.

Den größten Erfolg des Jahres 2O06 und im Jugendbereich auch in der ganzen Geschichte des TC Oberndorf errangen unsere Juniorinnen. Sie wurden Württ. Mannschaftsmeister. Hierzu erfolgt im weiteren Verlauf der Tagesordnung eine gesonderte Ehrung.

Allen Mannschaften und Spielerinnen und Spielern darf man zu diesen Erfolgen ganz herzlich gratulieren.

Bei den Club-Meisterschaften haben über 40 Jugendliche, das sind nahezu alle Jugendlichen, teilgenommen. Die fast erwachsenen Junioren und Juniorinnen haben bei den Erwachsenen teil genommen. Nach Auslosung der Vorrunden-Gruppen haben diese selbständig ihre Vorrundenspieltermine vereinbart, so dass nach 1 Woche Vorrunde die Halbfinals und Finals ausgetragen werden konnten.

Die Club-Meister der Jugend im einzelnen :

  • KIeinfeld:  1. Miriam Missel    2. Viktoria Gersdorf    3. Marisa Schneider
  • Mädchen:   1. Franziska Kieninger   2. Beatrix Rack    3. Gina Siller
  • Knaben:1.  1. Tilman Weiss   2. Daniel Rebmann   3. Thomas Missel

Ausblicke

Auch die derzeit aktiven Jugendlichen müssen gepflegt und betreut werden.  Hier habe ich festgestellt, dass eine positive Einbindung der Eltern sehr wichtig ist. Die Unterstützung der Arbeit unseres ,,Jugend-Teams“ durch die EItern der Jugendlichen hat super funktioniert.  Diese Eltern, die größtenteils selbst nicht Tennis spielen,  müssen wir auch mit den aktiven Erwachsenen  zusammen bringen;  vielleicht kommen dann über die Kinder auch die Eltern zum TC Oberndorf.

Im Winter machen wir mit den Jugendlichen wieder in der Halle Schleifchen-Turniere. Das kommt in der spiellosen Zeit sehr gut an. Als tolle Unterstützung durch Eltern konnten wir die gesamte Jugend mit neuen gelben T-Shirts ausstatten. Diese wurden von der Familie Dr. Rebmann gesponsert. Auch hier ein ganz herzliches DANKESCHÖN!

Impressionen unserer Jugendlichen könnt Ihr im Fotoalbum selbst anschauen, das ich jetzt rum gehen lasse.

Auf das Jahr 2007 mit unseren Jugendlichen freue ich mich. Wer sich hier einbringen möchte ist gerne gesehen. Je mehr wir sind, desto eher verteilen sich die Aufgaben auf viele Betreuer. Diejenigen, die bisher schon mithelfen, könne Euch allen sicherlich bestätigen. Es macht Spaß!

 

 

Vorwort des Vorsitzenden 2006

Meine lieben Tennisfreunde,

nach einem tiefen und langen Winterschlaf erwachen langsam die Frühlingsgedanken, hier auch die Freude am Tennis auf der Tennisanlage unter freiem Himmel. Man schnuppert wieder Sand. Nach einem sehr anstrengenden und langatmigen Winter geht es jetzt in eine komprimierte Sommersaison mit vielen sportlichen Höhepunkten und gesellschaftlichen Highlights. Wir treten unser 55. Tennisjahr an und sind damit in der Region weit und breit der älteste und etablierteste Tennisclub.

Einige Erfolge konnten die Mannschaften in der Winterrunde erzielen, so unter anderem unsere erfolgreichen Juniorinnen. Für die Sommersaison sind wir in vielen Mannschaften, von der Jugendmannschaften über Junioren, Juniorinnen und die etablierten Mannschaften vertreten.

Die Generalversammlung im November vergangenen Jahres ergab einige personelle Veränderungen,  so ist der Jugendwart in dieser Saison und im nächsten Jaahr Johannes Missel; ihm folgte als Kassenwartin Frau Angelika Hörl nach. Sportwart der Aktiven ist unser langjähriges Mitglied Hubert Jauker und Vergnügungswart ist Ralf Seeger mit einem sogenannen Serviceteam. Auch Gerd Bister, vorwiegend in Karlsruhe tätig, stelle sich als Schriftführer unserem Verein zur Verfügung. Dank sei denjenigen, die nach verdienstvoller Tätigkeit aus der Vorstandschaft ausgeschieden sind. Insbesondere gilt dieser Dank Frau Edda Vogt als Vergnügungswartin, Frau Hilde Schittenhelm als Jugendwartin, Frau Renate Benzler als Schriftführerin sowie den anderen ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern.

Der Auftrag für diese neue laufende Saison heißt: Stärkung der Leistung der Aktiven, angefangen bei den Jugendlichen bis hin zu den Aktiven und Senioren. Insbesondere unseren Juniorinnen und in Personalunion unserer 1. Damenmannschaft wünschen wir einen ganz besonders erfolgreichen und leistungsstarken Tennissommer. Alle Jahre wieder kommen neue Gedanken, die einen etablierten Tennisclub beleben sollten. Ich denke dieses Jahr an die Pflege des Breitensports. Die Breitensportler stellen die meisten Mitglieder in fast allen deutschen Tennisclubs. Sie zahlen brav ihre Jahresbeiträge und bekommen dafür nur eine geringe Gegenleistung; die Breitensportler sind wenig beachtet, selten umworben und kaum repräsentiert. Dabei könnte der Breitensport ein heilendes Mittel gegen den Mitgliederschwund in vielen Vereinen sein, Wollen wir umdenken und dem Breitensportler bedenken und ihm attraktive Möglichkeiten bieten. Am 29. April 2006 beginnen wir deshalb die Tennissaison mit einem Schleifchenturnier nach einer offiziellen Eröffnung mit Umtrunk.

Neben den Turnierspielen sind weitere angedachte Highlights ein Jubiläumsnachmittag zur Feier des 55jährigen Bestehens unseres Tennisclubs. Angedacht ist ein Vereinscup (noch modifizierbar) mit den Tennisclubs Harthausen, Bochingen, Fluorn-Winzen und Oberndorf. Weitere Events sollen gastronomische Veranstalungen und eventuell über den Breitensport auch kleinere Veranstaltungen wie Ausfahrten, Wanderungen und ähnliches sein.

Ich wünsche den aktiven Turniermannschaften, den Hobby -und Breitensportlern in unserem Verein und allen, die sich für uns interessieren, eine hochinteressante, spannende Tennissaison mit vielen Events und Erfolgen sowie zahlreichen neuen Mitliedern.

In diesem Sinne verbleibe ich hoffnungsvoll

Euer Vorsitzender

Dr. H.J. Schmid

Gastspieler-Regelung

  • Gastspieler sind beim Tennisclub Oberndorf grundsätzlich herzlich willkommen.
  • Gastspieler ist, wer nicht in Oberndorf wohnt, inklusive aller eingemeindeten Gemeinden, oder wer bereits Mitglied in einem anderen Tennisclub ist.
  • Gastspieler dürfen nur in Begleitung eines Mitglieds des TCO spielen.
  • Dieses Mitglied ist verpflichtet, die Gastspielerstunde vor Spielbeginn ins Gastspielbuch einzutragen.
  • Gastspielergebühren ( Euro 5.00 pro Stunde) werden vom jeweiligen Mitglied per Bankeinzug abgebucht. Es ist keine Barzahlung möglich.

Die Vorstandschaft wünscht unseren Gästen ein schönes und erfolgreiches Match.

Tennisplatzordnung

  1. Die Tennisplätze bitte nur mit Tennisschuhen betreten.
  2. Vor dem Spielen: Bei trockenen Plätzen muss der Platz ganzflächig beregnet werden.
  3. Nach dem Spielen: Platz mit Schleppnetz abziehen.
  4. Linien säubern mit Handbesen
  5. Benutzte Geräte wieder ordnungsgemäss wegstellen, bzw. hinhängen.

Wenn jedes Mitglied diese Punkte beachtet, haben alle einwandfreie, spielfähige Tennisplätze. Die reine Spielzeit beträgt unter Berücksichtigung obiger Punkte 55 Minuten.

Euer Liegenschaftswart

Spielregeln

Bitte beachten !

Dieses Regel-ABC erklärt in alphabetischen Stichworten wichtige Begriffe . Die jeweils anzuwendenden Bestimmungen werden immer in den Wettspielordnungen des WTB und DTB und den Durchführungsbestimmungen zur Verbandsspielrunde festgelegt.  Bitte die unterschiedlichen Regelungen des Verbandes und der einzelnen Bezirke beachten.

Abbruch eines Verbandsspieles

Ab ca. 17.00 Uhr am Samstag und ca. 15.00 Uhr am Sonntag soll erstmals entschieden werden, welche Spiele, auf den Ersatztermin verlegt werden. Über den Abbruch eines Verbandsspieles entscheidet allein der Oberschiedsrichter. Für die Fortsetzung eines abgebrochenen Verbandsspieles gilt, egal ob am nächsten Tag oder später:

  • auf der selben Anlage
  • der bis zum Abbruch ermittelte Punktestand bleibt bestehen
  • abgebrochene Wettspiele sind neu zu beginnen
  • sind am neuen Termin nicht die gleichen Spieler verfügbar, muß eine neue Mannschaftsaufstellung abgegeben werden
  • Spieler, die am ersten Spieltag ihr Doppel beendet haben, dürfen am Nachspieltermin nicht mehr eingesetzt werden.
Abbruch §19

Auch bei einer Fortsetzung am nächsten Tag gilt: Abgebrochene Wettspiele sind neu zu beginnen. Sind nicht dieselben Spieler verfügbar, muß eine neue Mannschaftsaufstellung abgegeben werden

 

Abgabe der Doppelaufstellungen

Die namentlichen Doppelaufstellungen haben die Mannschaftsführer dem Oberschiedsrichter spätestens eine Viertelstunde vor Beginn der Doppelspiele ebenfalls schriftlich zu übergeben. Aufgestellt werden können nur Spieler, die zum Zeitpunkt der Abgabe der Doppelaufstellungen auf der Anlage anwesend sind. Die Doppelspieler müssen nicht zu Beginn des Verbandsspieles schon anwesend sein.
Spieler, die ihr Einzel wegen Verletzung abgebrochen haben, dürfen im Doppel wieder aufgestellt werden.

 

Abgabe der Mannschaftsaufstellung §16

Spätestens eine Viertelstunde vor dem festgesetzten Spielbeginn muß die namentliche Mannschaftsaufstellung schriftlich abgegeben werden und in den Spielberichtsbogen eingetragen werden. Dies gilt auch dann, wenn aus Witterungsgründen noch nicht mit dem Spiel begonnen werden kann.

 

Alternative Zählweisen

Anhang IV der ITF-Tennisregeln
„Ohne Vorteil Spiel“, “Kurzsätze“, Entscheidender Wettspiel-Tie-Break bis 10 Punkte

Die Alternative Zählweisen werden nur angewandt, wenn dies von den Offiziellen vor Beginn der Veranstaltung so festgelegt wurde

Altersklassen Damen und Herren

Damen, Damen 30, 40, 50, 55, 60, 65
Herren, Herren 30, 40, 50, 55, 60, 65, 70
das entsprechende Lebensjahr muß bis zum 31. Dez. des Veranstaltungsjahres vollendet sein.

Altersklassen Jugend (bei Verbandsspielen)

U 18 AK I bis 18 Jahre U 12 AK IV bis 12 Jahre
U 16 AK II bis 16 Jahre U 10 AK V bis 10 Jahre
U 14 AK III bis 14 Jahre U 8 AK VI bis 8 Jahre
das entsprechende Lebensjahr darf am 31. Dezember des Vorjahres des Veranstaltungsjahres noch nicht vollendet worden sein.

Anwesenheit der Spieler §16

Es dürfen nur Spieler aufgestellt werden, die zum Zeitpunkt der Abgabe der Aufstellungen anwesend sind. Die Einzelspieler müssen eine Viertelstunde vor dem festgesetzten Spieltermin anwesend sein, die Doppelspieler eine Viertelstunde nach dem Ende des letzten Einzels.

Anzahl der Plätze §12 WSpO

Der Heimverein bestimmt die Anzahl der Plätze auf denen ein Verbandsspiel begonnen wird. Es müssen mindestens zwei Plätze mit gleichen Belags zur Verfügung gestellt werden. Der Heimverein kann aber auch bestimmen, daß auf mehr als zwei Plätzen – 3,4,5 oder 6 – gespielt wird.

Aufrücken

Werden Spieler der Mannschaftsmeldung nicht aufgestellt, rücken die übrigen Spieler auf. Es dürfen alle Spieler der Mannschaftsmeldung aufgestellt werden. Es ist zulässig, daß an einem Spieltag der Spieler von Position 20 in der ersten Mannschaft aufgestellt wird, und der Spieler von Position 18 in der zweiten Mannschaft. An einem Tag darf aber nicht in zwei verschiedenen Mannschaften gespielt werden, auch nicht in verschiedenen Wettbewerben. ( Jugend und Aktive ).

Aufschlag ist ein Fehler

    • Wenn der aufgeschlagene Ball den Partner des Aufschlägers berührt.
  • Wenn der aufgeschlagene Ball den Netzpfosten bzw. die Einzelstütze berührt.
  • Wenn der aufgeschlagene Ball den Netzteil zwischen der Einzelstütze und dem Netzpfosten berührt.

Aufschlag ist zu wiederholen

    • Wenn der aufgeschlagene Ball das Netz, die Netzhalterung, die Netzeinfassung berührt und danach ins richtige Aufschlagfeld fällt.
  • Wenn der aufgeschlagene Ball das Netz, die Netzhalterung, die Netzeinfassung berührt und dann den Rückschläger bzw. den Partner des Rückschlägers trifft, bevor er den Boden berührt hat.
  • Wenn der Aufschläger mehr als einen Ball zum Aufschlag hochwirft.
  • Wenn der Aufschlag ausgeführt wurde, auch wenn es ein Aufschlagfehler war, obgleich der Rückschläger nicht bereit war.

Aufschläger gewinnt den Punkt

    • wenn der aufgeschlagene Ball den Rückschläger berührt bevor der Ball aufspringt.
  • wenn der aufgeschlagene Ball im Doppel den Partner des Rückschlägers berührt, bevor der Ball den Boden trifft.
  • dies gilt auch dann, wenn der Aufschlag gefangen wird, bzw. als Flugball zurückgespielt wird.

Aufstellen nicht spielfähiger Spieler

Nach mehreren Entscheidungen der Rechtskommission dürfen objektiv nicht spielfähige Spieler nicht aufgestellt werden. Denn Spielberechtigung setzt eine objektive Spielfähigkeit voraus.
Nach §16.5. der Wettspielordnung sind für die Einzel bzw. Doppel die Spieler der Mannschaftsmeldung spielberechtigt, die bei Abgabe der Einzel­ bzw. der Doppelaufstellung anwesend sind.

Spieler die anwesend sind, aber objektiv nicht spielfähig sind – Gips, Krücken, Halskrause, Handverletzung, hohes Fieber .. – dürfen aber nicht aufgestellt werden um ein Aufrücken der nachfolgenden Spieler zu verhindern.

Selbstverständlichkeiten sind im Regelwerk nicht vermerkt. Und um eine solche Selbstverständlichkeit handelt es sich auch in diesem Fall. Ein bereits objektiv nicht spielfähiger Spieler – mit Krücken und Gips … ist dies zweifelsfrei der Fall – kann nicht in der Mannschaftsaufstellung erscheinen, auch wenn er gemeldet und anwesend ist.

Denn Spielberechtigung setzt eine objektive Spielfähigkeit voraus.

Nach § 20.1 der Wettspielordnung gilt:
Hat in einer Mannschaft ein nicht spielberechtigter Spieler mitgewirkt, so werden die von den in der Mannschaftsaufstellung nachfolgenden Spielern ausgetragenen Wettspiele der gegnerischen Mannschaft mit 6:0, 6:0, gutgeschrieben, wobei Einzel und Doppel getrennt gewertet werden

Aus-Ball

Ein Ball ist erst dann Aus zu geben, wenn man zwischen Ball und Linie einen Zwischenraum erkennen konnte.

Ausfall gesetzter Spieler ( § 37 Turnierordnung DTB )

1. Wenn gesetzte Spieler bis 20.00 Uhr am Tage vor Spielbeginn des Wettbewerbes ausfallen (Qualifikation oder Hauptfeld), ist die Setzung entsprechend zu berichtigen. Fällt im
Hauptfeld von den Setzpositionen 1 – 4 ein gesetzter Spieler aus, so wird diese Position aus dem Bereich der Setzpositionen 5 – 8 in aufsteigender Reihenfolge besetzt. Die hierbei
freigewordene Setzposition wird durch den bestplatzierten ungesetzten Spieler besetzt.

Fällt im Hauptfeld von der Setzposition 5 und nachfolgenden Positionen ein gesetzter Spieler aus bzw. fällt in der Qualifikation ein gesetzter Spieler aus, so wird diese Position
durch den bestplatzierten ungesetzten Spieler besetzt.

Die im Auslosungsplan dadurch freiwerdenden Zeilen werden nach §36 Ziffer 1 bzw. Ziffer 2 b) durch Nachrücker bzw. Lucky Loser besetzt.

2. Kommt ein Teilnehmer vor Beginn des ersten Spiels des Wettbewerbs als Nachrücker, Qualifikant oder Lucky Loser ins Teilnehmerfeld, der nach seiner Spielstärke zu setzen ist,
so ist die Setzliste entsprechend zu berichtigen. Danach sind Setzpositionen im Auslosungsplan nach der berichtigten Setzliste zu besetzen. Teilnehmer, die danach nicht mehr
gesetzt sind, kommen auf die freigewordene Zeile des Auslosungsplans. Sind mehrere Zeilen freigeworden, ist zu losen.

Anmerkung:
Wenn die Qualifikation bereits begonnen hat, können im Hauptfeld freiwerdende Zeilen nur durch Lucky-Loser besetzt werden.
Die Spieler sind zu benachrichtigen. Eine Email-Adresse soll in der Ausschreibung genannt werden

Ausländische Spieler (Nationale Verbandsspielrunde)

In einer Mannschaft darf, an einem Spieltag, auf Verbands- und auf Bezirksebene nur ein Spieler aufgestellt und einge-setzt werden, der Nicht-Deutscher ist.
In Jugendmannschaften dürfen auf Bezirksebene zwei Nicht-Deutsche Spieler eingesetzt werden.

Spieler die in Deutschland geboren wurden, sowie Spieler die seit mehr als 5 Jahren in Deutschland leben, sind Deutschen im Sinne der Wettspielordnung gleichgestellt.
Es gilt immer die in den genehmigten Mannschafts-meldungen eingetragene Staatsangehörigkeit.
Die erforderlichen Nachweise müssen zusammen mit der namentlichen Mannschaftsmeldung eingereicht werden.

 

Ausschluß eines Spielers

Ein Spieler, der sich eines groben Verstoßes gegen den sportlichen Anstand schuldig gemacht hat, oder durch Worte oder Handlungen seiner Mißbilligung wiederholt oder in verletzender Weise Ausdruck gegeben hat, oder sich weigert das Amt des Schiedsrichters zu übernehmen, kann von einem neutralen Oberschiedsrichter vom Spiel ausgeschlossen (disqualifiziert) werden. Dem Gästemannschaftsführer als Oberschiedsrichter steht dieses Recht nicht zu. In diesem Fall sind besondere Vorkommnisse auf dem Spielbericht zu vermerken.

Ballabdruck

Gibt es Meinungsverschiedenheiten über den Ballabdruck, kann der Oberschiedsrichter gerufen werden. Sind sich beide Spieler über den Ballabdruck einig, entscheidet der Oberschiedsrichter endgültig. Sind sich die Spieler nicht einig, gilt die Entscheidung des Spielers, auf dessen Platzhälfte sich der Abdruck befindet. Danach soll mit Schiedsrichter weiter gespielt werden.